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Was guckst du?

Wie auf Twitter schon geschrieben habe ich mir heute mal die Zeit genommen eine kleine Filmliste zu erstellen. Diese enthält von mir gesehene Filme und eine kurze Bewertung/Meinung dazu. Vielleicht interessiert es jemanden und der/die eine oder andere findet noch einen interessanten Film, den er/sie noch nicht kennt.

Die Liste wird demnächst sicherlich noch erweitert, aber für den Anfang sollten die jetzt gelisteten Filme erst einmal reichen.

Bildquelle: CC by-nc-saonnufry

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BVMI mag Kulturflatrate nicht

Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) hat ein Positionspapier zum Thema Kulturflatrate heraus gegeben. Kurz und knapp: Der BVMI findet Kulturflatrates scheiße. Aber warum? Nun, wenn ich mir die 10 Punkte so anschaue liegt die Vermutung nahe, dass es denen einfach zu viel Arbeit ist, die sie selbst leisten müssten. Ich werde hier jetzt nur auf die Überschriften einiger Punkte kurz eingehen, jedoch nicht all das ganze ausführlich aufarbeiten. Das hat bereits gulli.com getan. Dort findet ihr auch die vollständigen Aussagen der Musikindustrie und sachliche Anmerkungen von Seiten des Autors, der den Artikel dort geschrieben hat. Meine Aussagen hingegen werden nicht ganz so sachlich und hin und wieder vielleicht ein wenig überspitzt sein. Ich hoffe, das ist so in Ordnung ;-)

1. Die Kulturflatrate ist unfair, weil Verbraucher für etwas bezahlen, was sie gar nicht nutzen.
Cooles Argument, lieber BVMI. Was ist dann mit den Zwangsabgaben auf Drucker, Papier oder CD-/DVD-Rohlinge. Demnach sollte man diese auch abschaffen, oder?

2. Die Kulturflatrate entzieht gerade den neuen digitalen Geschäftsmodellen die ökonomische Basis.
Welchen Geschäftsmodellen denn? Ach, DEN Geschäftsmodellen, die ihr verpennt habt euch auszudenken und jetzt heult, weil ihr jetzt erst aufwacht? Die Kulturflatrate entzieht nicht existierenden Geschäftsmodellen, die schon seit Jahren etabliert sein müssten, die Basis? Hoch interessant!

3. Die Kulturflatrate führt zu einer unverhältnismäßig hohen Belastung aller Konsumenten und benachteiligt sozial Schwache.
Das tun die derzeitigen Preise für Tonträger auch.

4. Die Kulturflatrate erfordert den Aufbau eines gigantischen Bürokratie- und Verwaltungsapparates.
Sowas gibts schon. Nennt sich GEMA. Euch sicher bestens bekannt. Noch kein besseres Argument gehört die GEMA abzuschaffen. Oder?

5. Die Kulturflatrate verflacht die Kultur.
Okay, hier muss ich noch einen Satz anhängen, damit man versteht was damit gemeint ist: “Bei der Kulturflatrate ist ein Song aus dem Computer genauso viel wert wie Beethovens Neunte”. Mich würde hier einmal interessieren, wer denn den “Wert” eines Stückes – sei es jetzt die neue Single von Sido oder eine Oper – festlegt? Ihr?

6. Die Kulturflatrate nimmt Urhebern und Künstlern das Recht über die Verwendung ihrer Werke selbst zu bestimmen.
Falsch! Das macht die Musikindustrie selbst! Es gibt hierzulande kein Urheberrecht mehr, sondern nur noch ein Verwerterrecht. Diese Begründung ist ganz offen gesagt pervers! Hier geht es nicht um den Schutz der Urheber und Künstler, sondern um den Profit der Labels und Verlage. Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben.

7. Die Kulturflatrate widerspricht den ökonomischen Prinzipien unserer Gesellschaft.
Hierzu möchte ich mal gulli zitieren: “Das einzige was er hier vielleicht wirklich verliert, ist sein Preisdefinitonsrecht an der MP3.”

8. Die Kulturflatrate verstößt gegen international geltendes Urheberrecht.
Nuja, wessen Problem ist das? Bzw. wer sollte das lösen? Richtig: die Industrie! Aber anscheinend scheint man daran kein interesse zu haben. Kleine Downloader mit Abmahnungen zu überziehen ist doch viel genialer und bringt mehr Gewinn.

9. Die Kulturflatrate führt zu einer Entwertung des geistigen Eigentums.
Den Downloadern wird das “Gefühl für den Wert individueller, kreativer Leistung” doch ohnehin in jeder Diskussion abgesprochen. Wie soll etwas entwertet werden – oder verloren gehen – was gar nicht existierte?

10. Die Kulturflatrate wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.
Na dann hopp hopp. Warum seid ihr noch nicht dabei nach Antworten und Lösungen zu suchen??? Oder ist eure Lösung die Zensur des Internets und das verklagen jedes einzelnen Menschen, der es wagt auch nur einen Song herunter zu laden?

Was auch immer man nun von der Kulturflatrate halten will, das Positionspapier des Bundesverband Musikindustrie zeigt auf, dass sie wenig Interesse an der Lösung der Problematik zu haben scheint. ich selbst weiß noch nicht, ob ich für oder gegen eine Kulturflatrate sein soll – schließlich gibt es auch noch kein einziges Modell, das zeigen kann wie es funktionieren kann. Dieses komische Positionspapier klingt für mich eher nach einer Zusammenfassung alles Ausreden und Vorwände um weiterhin untätig zu bleiben und an den alten Modellen festzuhalten. Und diese bestehenden Modelle sind nur für einen von Vorteil: die Industrie. Nicht einmal für die Künstler…

Bildquelle: CC by-ncP1r

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Stöckchen geklaut…

Ich bin heute mal Dreist und habe mir von Dominik mal das Filmstöcken geklaut. Hier gleich vorweg: wer es auch haben möchte, macht es einfach wie ich und schnappt es euch. Ich werde es nicht weiter werfen. Will ja niemanden verletzen ;-)

01. Ein Film, den du schon mehr als zehn mal gesehen hast?
Da gibts ne Hand voll: Kill Bill, Death Proof, Pulp Fiction, Die Verurteilten, aber auch Tatsächlich … Liebe, Das Glücksprinzip oder From Dusk till Dawn. Oder sollte man sich hier wirklich auf einen beschränken? ;-) Bei Inglorious Basterds bin ich übrigens auch auf dem besten weg dort hin. Mittlerweile 7 oder 8 mal gesehen.

02. Ein Film, den du mehrfach im Kino gesehen hast?
Inglorious Basterds. Merkt man, dass ich den Film mag? ;-)

03. Ein Schauspieler, wegen dem du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen?
Ganz klar: Kevin Spacey

04. Ein Schauspieler, wegen dem du eher geneigt wärst, einen Film nicht zu sehen?
Tom Cruise

05. Ein Film, den du immer schon sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist?
Gibts keinen…

06. Ein Film, den du lieber niemals gesehen hättest?
So sehr habe ich noch keinen Film bereut.

07. Ein Film, den du extrem lustig findest?
Almost Famous. Aber nur im Director’s Cut. Ich sag nur: “I AM A GOLDEN GOD” … oder das geilste Radiointerview aller Zeiten *lol*

08. Ein Film, der dich zum weinen gebracht hat?
Ohje. Ehrlich? August Rush. Das Glücksprinzip. Before the Storm. Die Asche meiner Mutter.

09. Ein deutscher Film, den jeder gesehen haben sollte?
Die Feuerzangenbowle. Klingt komisch, ist aber so ;-)

10. Dein Lieblingsgenre?
Drama.

11. Ein Kurzfilm, der dich begeistert hat?
Nimmermeer

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Querverweise #66

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Bevormundung ohne Ende

Ich habe heute einen neuen mp3-Player bekommen – den Sandisk Sansa Clip+ 8 GB. Ein wirklich sehr hübsches kleines Teil, wie ich begeistert feststellte.

Als erstes machte ich das, was wohl jeder tun würde: ein Firmware-Update installieren, damit das gute Stück auch aktuell ist. Besonders positiv: Man braucht kein Windows dafür. Der Player lässt sich auch unter Linux simpel aktualisieren. Firmware herunterladen, “USB Mode” in den Einstellungen des Players auf “MSC”, die entpackte Firmware-Datei auf den Player schubsen, aushängen, Stecker ziehen, Gerät einschalten und schon aktualisiert sich der Player.

Danach habe ich den Sansa Clip+ mit ein paar Hörbüchern von Audible und etwas Musik bespielt. Der Player unterstützt das Audible-Format (hierfür braucht man zum Übertragen allerdings ein Windows) und sogar das freie ogg-Format, was man unbedingt lobend erwähnen muss.

Nach dem Update und nachdem nun ein paar Sachen darauf waren kam dann aber schnell die Ernüchterung. Der Player ist so grauenvoll leise, dass man die Luft anhalten muss um auf der höchten Lautstärke etwas zu verstehen. Nach ein wenig Suchen im Internet bin ich jedoch fündig geworden woran es lag: dem Firmware-Update.

Bei den Änderungen an der Firmware steht lustigerweise unter “Enhancements” (Erweiterungen): Max volume level is lowered in Normal volume setting to comply with new European Union requirement. Laut einem EU-Beschluss dürfen mp3-Player nur noch eine bestimmte Lautstärke haben. Und die Lautstärke die sich die Politiker – die wahrscheinlich noch nie einen solchen Player im Ohr hatten – ausgesucht hatten ist so leise, dass man damit rein garnichts anfangen kann. Der Player nutzt mit dieser Lautstärkenbegrenzung lediglich nur noch als Anschauungsobjekt.

Also habe ich ein wenig weiter gesucht und bin auch fündig geworden. Wählt man nach dem Update und beim ersten Einrichten “Nordamerika” oder “Rest der Welt” aus wird die Lautstärkenbegrenzung abgeschalten und man kann in einer sehr ordentlichen Lautstärke Musik und Hörbücher hören. Hat man nun bereits fälschlicherweise “Europa” gewählt, so muss man den Player auf Werkseinstellungen zurücksetzen und von neuem Einrichten. Man sollte nur darauf achten, dass man dann nicht wieder “Europa” wählt ;-)

Ich finde eine solche Bevormundung der Menschen ist eine Zumutung, die ihres Gleichen sucht. Was kommt als nächstes? Fernseher, die sich automatisch nach einer bestimmten Zeit ausschalten, damit man nicht zu lange davor hängt? Oder nur noch stumpfe Messer, damit man sich auch ja nicht schneiden kann? Oder ein Verbot von Autos, weil es zu viele Unfälle gibt? Gut, die Beispiele sind ziemlich absurd. Aber ebenso absurd und schwachsinnig sind die EU-Bestimmungen zur Lautstärkenbegrenzung von mp3-Playern. Ob ich mir meine Ohren kaputt mache oder nicht möchte bitte ich entscheiden und nicht irgendwelche Leute, die meinen mich in ihrem Regulierungswahn bevormunden zu müssen.

Weitere Infos zu diesem EU-Unsinn, der übrigens auch Handys betrifft gibt es unter anderem bei Spiegel Online.

Bildquelle: CC by-nc-ndjbelluch

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Das geht mal garnicht…

Gestern erreichte mich eine E-Mail von einem Facebook-Kontakt, der mich angeblich zu ICQ einladen möchte. Über Twitter habe ich gelesen, dass ich damit wohl nicht der einzige bin. Die Mail sieht wie folgt aus:

Hallo XXXX XXXX,

Ich möchte dich zu ICQ 7 einladen. ICQ hat jetzt auch Facebook und twitter Feeds!

Melde dich an, damit wir zu chatten beginnen und Bilder austauschen können.

Meine Email bei ICQ lautet: XYZXYZ@abc.com
Dort findest du mich!
XYZ XYZ

Wenn du ICQ 7 noch nicht hast, hol es dir gleich hier: www.icq.com/download

Du bekommst diese Nachricht weil XYZ XYZ dich zu seinen ICQ Freunden hinzufügen möchte. Wenn Du in Zukunft keine Einladung für ICQ von Freunden und ICQ Usern erhalten möchtest, dann sende einfach eine E-mail an: noinvitecontact@icq.com.

Nach einer kurzen E-Mail erfuhr von diesem Kontakt, dass er weder eine solche E-Mail geschrieben, noch ICQ “beauftragt” hat seinen Kontakten Werbung für ICQ 7 zukommen zu lassen.

Der Oberhammer ist jedoch der letzte Abschnitt dieser E-Mail:
Wenn Du in Zukunft keine Einladung für ICQ von Freunden und ICQ Usern erhalten möchtest, dann sende einfach eine E-mail an: noinvitecontact@icq.com.

Ich soll aktiv werden und eine E-Mail schreiben an einen Dienst den ich
1. nicht nutze
2. mein Kontakt nicht veranlasst hat mir eine E-Mail zu schicken.

Wo kommen wir denn da hin? Diese Form der Werbung von ICQ ist an Dreistigkeit und Frechheit nicht mehr zu überbieten.

Diese Freiheit von ICQ möchte ich wieder mal dazu nutzen auf die Alternative hinzuweisen: Jabber / XMPP. Darüber habe ich vor einiger Zeit schon einmal einen relativ ausführlichen Artikel geschrieben, den ich euch gerne noch mal ans Herz legen möchte. Ich nutze nun schon seit über einem Jahr ausschließlich Jabber und habe es bis heute nicht bereut. Den Link zu diesem Artikel schickte ich auch der Person, von der ich diese automatische ICQ-Mail bekommen habe. Darauf erhielt ich dann folgende Antwort:

dieses doofe Icq hat das irgendwie selbst verschickt…
Danke für den Link, das Icq so scheiße ist, war mir so bisher gar nicht bewusst. Ich werd mir das mal die Tage nochmal näher angucken und dann auch umsatteln

Wie es aussieht scheint zumindest in diesem Fall diese dreiste Werbung von ICQ nach hinten los gegangen zu sein. Ich hoffe, dass das noch viel häufiger passiert.

Weiterhin möchte ich hier auch nochmal erwähnen, dass einige vielleicht schon einen Jabber-Account besitzen ohne sich dessen bewusst zu sein. Besitzt man beispielsweise einen E-Mail-Account bei GoogleMail, GMX oder web.de kann man die E-Mail-Adresse auch gleich als Jabber-ID verwenden. Google bringt mit Google Talk einen eigenen Client mit. Zudem gibt es auch von GMX einen hauseigenen MultiMessenger. Das gleiche gilt für web.de.

Wer die hauseigenen Produkte nicht nutzen möchte sollte sich einmal Pidgin (Windows / Linux) oder Adium (Mac) anschauen. Einen reinen Jabber-Client für Windows und Linux gibt es mit Gajim. Außerdem gibt es auch noch den Cross-Plattform-Client Psi, der unter Windows, Linux und Mac läuft.

Eine Auflistung mit Jabber-Servern gibt es hier. Als sehr stabil kann ich zum Beispiel Ubuntu-Jabber.de empfehlen.

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Alterra – Die Gemeinschaft der Drei

“Alterra” ist eigentlich ein Jugendbuch des französischen Schriftstellers Maxime Chattam. Ich habe es mir aber trotzdem bei Audible als ungekürztes Hörbuch gekauft. Ich habe jetzt ungefähr 3 Stunden gehört und bin angenehm überrascht. Die Story ist wirklich spannend und unglaublich toll von Timmo Niesner vorgetragen.

Ein Orkan bricht über New York herein. Innerhalb weniger Stunden versinkt die Stadt in Eis und Schnee. Aus der Dunkelheit, die folgt, schießen blaue Blitze hervor. Als sie verschwunden sind, ist die Welt eine andere geworden: gefährlich und wild, ohne Technik und Zivilisation – und ohne Erwachsene. Übrig sind nur die Kinder, unter ihnen Matt, Tobias und Ambre. Gemeinsam machen sie sich auf in ein unglaubliches Abenteuer …

Ein zweiter Band folgt hierzulande im Herbst 2010, wie auf der Website des Verlages zu lesen ist. Wer also gerne liest oder hört sollte sich das Buch oder Hörbuch ruhig einmal anschauen. Ungekürzt gibt es das ganze allerdings exklusiv bei Audible. Schade, dass Amazon nicht darauf hinweist, dass die CD-Fassung gekürzt ist.

Bei Amazon gibt es sogar einen kleinen Trailer für das Buch. Auch von Audible gibt es einen animierten Trailer. Außerdem gibt es beim Verlag eine Leseprobe mit den ersten Seiten des Buches.

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Das liebe Internet…

Wenn das Internet nicht funktioniert ist man ganz schön aufgeschmissen. Schade nur, dass man das immer erst merkt, wenn es denn Probleme gibt. Wie bei mir zur Zeit…

Heute Abend hätte ich für einen Livestream und eine Telefonkonferenz Internet und Telefon gleichzeitig gebraucht. Nur leider ist das im Moment nicht möglich. Sobald ich einen Anruf bekomme oder selbst jemanden anrufe bricht meine Internetverbindung komplett zusammen. Gleichzeitig gibt es in der Telefonleitung ein andauerndes Knacken und Rauschen. Danach ist es dem Router nicht mehr möglich vernünftig eine Internetverbindung aufzubauen. Diese bricht dauernd wieder ab und es wird nur noch mit (für meine DSL16.000-Leitung) geringer Leistung wieder aufgebaut.

Das Tauschen aller Kabel – Telefonkabel, DSL-Kabel, Lan-Kabel – hat leider auch nicht den gewünschten Erfolg gebraucht. Störungsmeldung beim DSL-Anbieter ist erfolgt, die Telefon hat bei einer Leitungsprüfung nichts gefunden. Nun schicken die mir wieder einmal einen neuen Splitter.

Ich hoffe, dass die Probleme bald mal behoben sind. Dieses Problem tritt nun schon seit mehreren Monaten auf. Komischerweise aber nicht regelmäßig. Woran das liegt würde ich auch gerne mal wissen.

Bildquelle: CC by-sanrkbeta

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Neu sortiert…

Noch eine kurze Info für heute: Wie ihr ja wisst fasse ich hin und wieder mal ein paar Links in einem Artikel zusammen – die sogenannten Querverweise. Diese werden künftig in einer eigenen Kategorie erscheinen und mit “Linksammlung” getaggt sein.

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt siegt aber immer irgendwann am Ende die Faulheit, von daher werde ich nicht alle älteren Linksammlungen neu kategorisieren. Ab Ausgabe 55 erscheinen die Querverweise aber schon jetzt in der neuen Kategorie. Mal sehen, ob ich die noch älteren auch irgendwann noch übernehme. Aber das weiß ich noch nicht.

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Keine Linux-Posts mehr?

Heute mal ein kleiner Beitrag für Zwischendurch, falls sich der eine oder andere fragt, ob es hier denn keine Linux-Beiträge mehr gibt. Irgendwie muss ich euch da zur Zeit ein klein wenig enttäuschen. Mir fällt keine neue Software auf, die ich unbedingt mal testen will und seitdem ich meinen Grafiktreiber für die ATI-Karte wieder auf den freien Treiber umgestellt habe gibt es für mich mit dem Koala (Ubuntu 9.10) auch keinerlei Problemchen mehr, die es zu lösen gäbe und über die ich dann berichten könnte.

Vielleicht werde ich in den nächsten Tagen – wenn es mir die Zeit denn erlaubt – mal die Alpha der kommenden Ubuntu-Version in einer Virtualbox installieren. Vielleicht gibt es ja dann mal wieder etwas zu berichten ;-)

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